Themenvorschläge für Abschlussarbeiten am Lehrstuhl für Gründungsmanagement

Der Lehrstuhl für Gründungsmanagement stellt einen Pool von Themen für die Erstellung von Abschlussarbeiten zur Verfügung. Dem Status des jeweiligen Themas können Sie entnehmen, ob ein Thema "frei" oder "geblockt" ist. Freie Themen können von Ihnen übernommen werden. Als "geblockt" gilt ein Thema, sobald ein Gliederungspapier bzw. Projektantrag in Bearbeitung ist oder mit der Erstellung der Arbeit begonnen wurde.

 

Bitte beachten Sie unsere Merkblätter für Abschlussarbeiten. Einen "Leitfaden zum wissenschaftlichen Arbeiten" und einen Musterprojektantrag finden Sie im Downloadbereich (diesen erreichen sie nach der Anmeldung auf der Startseite, das Anmeldepasswort hängt am Schwarzen Brett des Lehrstuhls aus). 

 

Tipps zur Beschaffung von Literatur: Über die Uni-Bibliothek mit Uni-IP oder über VPN-Zugang haben Sie Zugriff auf viele Journal-Seiten, auf denen Sie viele Artikel kostenlos als pdf erhalten. Nutzen Sie auch unseren Lehrstuhlhandapparat (Informationen im Sekretariat) und beachten Sie unsere weiteren Recherchetipps (Leitfaden).

 

Zurzeit finden Sie die folgenden Themenvorschläge:

 

Bachelorarbeiten

Bachelorarbeiten

Thema

Ansprechpartner

Status

,,Methoden des Coaching in der Gründungsberatung. Systematischer Überblick und kritische Reflexion" BA 2011-01/

Vorgespräch: Tegtmeier/Claßen

geblockt

,,Instrumente der Gründungsfinanzierung: Formen, Besonderheiten und Anreizkonflikte" BA 2011-02/

Vorgespräch: Tegtmeier/Claßen

frei

,,Mezzanine Finanzierung wachstumsorientierter Unternehmen. Systematischer Überblick und kritische Reflexion" BA 2011-03/

Vorgespräch: Tegtmeier/Claßen

frei

,,Mikrofinanzierung für Gründungsunternehmen. Ein systematischer Überblick über Varianten, Probleme und Lösungsmöglichkeiten." BA 2011-04/

Vorgespräch: Tegtmeier/Claßen

frei

,,Prozessmodelle der Gründungsberatung - Abgrenzung und kritische Reflexion" BA 2011-05/

Vorgespräch: Tegtmeier/Claßen

frei

,,Die Messung und Kontrolle der Qualität von Beratungsleistungen in der Gründungs- und Wachstumsberatung" BA 2011-06/

Vorgespräch: Tegtmeier/Claßen

frei

,,Gründungsberatung und Unternehmensberatung: Abgrenzung, Besonderheiten und Marktvergleich" BA 2011-07/

Vorgespräch: Tegtmeier/Claßen

frei

,,Trennungsmanagement: Veränderungsprozesse in schrumpfenden Unternehmen. Ein systematischer Überblick über Probleme und Lösungsmöglichkeiten." BA 2011-08/

Vorgespräch: Tegtmeier/Claßen

frei

,,Freisetzungsgespräche im Rahmen des Trennungsmanagements: Varianten, Probleme und Lösungsmöglichkeiten." BA 2011-09/

Vorgespräch: Tegtmeier/Claßen

frei

,,Informationsportale für Existenzgründungen im Internet: Anforderungskriterien und Qualitätsvergleich" BA 2011-10/

Vorgespräch: Tegtmeier/Claßen

frei

,,Gründungsförderung - Eine  Bestandsaufnahme, Klassifizierung und Analyse der Förderwirkung von Gründungsförderungsinstrumenten in Deutschland" BA 2011-12/MF

Claßen

frei

,,Geschäftsideen weiblicher Hochschulabsolventen - eine kritische Analyse zum Stand der Forschung" BA 2011-13/Te

Tegtmeier

frei

,,Die Unternehmerin- Besonderheiten, Forschungsstand und offene Fragen" BA 2011-14/Te

Tegtmeier

geblockt

,,Merkmale guter Geschäftsideen - eine kritische Analyse von Methoden zur Messung von Geschäftsideen" BA 2011-15/Te

Tegtmeier

frei

,,Gründungsteams - Zusammensetzung, Prozesse und Erfolg" BA 2009-02/Te.

Tegtmeier

frei

Master-/Diplomarbeiten

Master-/Diplomarbeiten

Thema

Ansprechpartner

Status

,,Bürokratie- und Bürokratiekostenabbau für Existenzgründer und KMU. Eine ökonomisch-rechtliche Analyse" MA/DA 2011-04/SB

Braun

frei

,,Is There a Phantom in the Field of Start-up Counselling? -Marktversagen in der Gründungsberatung" MA 2011-05/Te.

Tegtmeier

frei

,,Erfolgreiche Gründungsberatung - eine empirische Untersuchung bei Beraterinnen/Beratern und ihren Klienten" MA 2011-06/Te.

Tegtmeier

frei

,,Akademikerinnen, Selbständigkeit und Work-Life-Balance" MA 2011-07/Te.

Tegtmeier

frei

,,Unternehmerinnen - Selbständigkeit und Rollen(vor)bilder in den Medien" MA 2011-08/Te.

Tegtmeier

frei

,,Unternehmergeist an Schulen - Unternehmerisches Denken bei Jugendlichen" MA 2011-09/Te.

Tegtmeier

frei

„Geschäftskredite für Gründer und Unternehmer auf Crowdlending-Plattformen: Kopf- oder Bauchentscheidung der Geber?“  MA 2011-10

Vorgespräch: Tegtmeier/Claßen

frei

„Geschäftskredite für Gründer und Unternehmer auf Crowdlending-Plattformen: Erfolgsfaktoren der Finanzierung.“ MA 2011-11

Vorgespräch: Tegtmeier/Claßen

frei

„Geschäftskredite für Gründer und Unternehmer auf Crowdlending-Plattformen: Motivationen der Geldgeber und Geldgebersegmentierung“ MA 2011-12

Vorgespräch: Tegtmeier/Claßen

frei

„Eine Untersuchung der Anforderungen von Start-Ups an ein Social Software basiertes Wissensmanagement anhand von Leitfadeninterviews“

Claßen

geblockt

,,Entrepreneurial Decision Making" MA/DA 2009-01/Te.

Tegtmeier

frei

,,Zur Entstehung der Gründungsabsicht: Existenzgründung als geplantes Verhalten - eine Untersuchung der ,,Theory of Planned Behavior" bei Meisterschülern" MA/DA 2010-01/Te.

Tegtmeier

frei

,,Existenzgründung durch Unternehmensnachfolge - eine Karrierealternative für Studierende?" MA/DA 2010-02/Te.

Tegtmeier

frei

,,Entrepreneurship Education an der Leuphana Universität Lüneburg - Eine Analyse der Zielgruppe des Faches Gründungsmanagement unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Studiengänge." MA/DA 2009-05/Te.

Tegtmeier

frei

,,Intrapreneurship in KMU - Voraussetzungen für eine Implementierung" MA/DA 2009-07/cc

Claßen

frei

 

 

 

„Unternehmerinnen – Selbständigkeit und Rollen(vor)bilder in den Medien“ MA 2011-08/Te.

Die Ergebnisse des Global Entrepreneurship Monitor (GEM), der größten internationalen Vergleichsuntersuchung zu unternehmerischer Aktivität, zeigen wiederholt, dass Frauen in vielen Ländern seltener gründen als Männer. Zudem ziehen Frauen Selbständigkeit als Karrierealternative im Vorfeld bereits seltener in Betracht. Das insbesondere an Hochschulen erworbene Humankapital führt nicht zu einer verstärkten Gründungsaktivität von Frauen (vgl. Allen et al. 2008). Neben Risikoaversion, Familienplanung und vermeintlich schlechterem Zugang zu Kapital können fehlende Rollenvorbilder ein Hinderungs­grund für die Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit sein.

Ziel dieser Arbeit ist es,  eine eigene empirische Untersuchung zu Rollenvorbildern in den Medien durchzuführen, in deren Fokus Unternehmerinnen stehen. Bringen regionale und überregionale Zeitungen und Magazine Berichte über Unternehmerinnen/Gründerinnen? Gibt es eigens auf Unternehmerinnen ausgerichtete Magazine oder Radiosendungen? Tauchen Unternehmreinnen in Fernsehfilmen und –serien auf? Wie ist das Unternehmerinnenbild belegt (positiv/negativ)? Lässt sich in den letzten Jahren ein Wandel erkennen? Zur Untersuchung dieser Fragestellung bietet sich ein inhaltsanalytischer Ansatz an. Die Studie baut auf einer fundierten Literaturanalyse zum Stand der Forschung über Existenzgründungen durch Frauen auf. Die Literaturanalyse soll bisherige Forschungsansätze wiedergeben und eine Auseinandersetzung mit Erkenntnissen und Widersprüchen beinhalten. Forschungsdesign und Stichprobe sowie Auswertungsmethodik der eigenen Studie münden in die Dartellung und Diskussion der Ergebnisse. Die Arbeit kann auf deutsch oder auf englisch geschrieben werden.

 

Einstiegsliteratur:

  • Burke, A. E., Fitzroy, F. R., Nolan, M. A. (2002): Self-employment wealth and job creation: The roles of gender, non-pecuniary motivation and entrepreneurial ability. In: Small Business Economics, Jg. 19, H. 3, S. 255–270.
  • Gorgievski M. J., , Ascalon M. E., Stephan, U. (2011): Small business owners' success criteria, a values approach to personal differences. In: Journal of Small Business Management, Jg. 49, H. 2, S. 207-232.  
  • Gupta, Vishal K.; Turban, D. B.; Wasti, S. A.; Sikdar, A. (2009): The role of gender stereotypes in perceptions of entrepreneurs and intentions to become an entrepreneur. In: Entrepreneurship Theory and Practice, Jg. 33, H. 2, S. 397–417.
  • Klandt, H. (1984): Aktivität und Erfolg des Unternehmensgründers. Eine empirische Analyse unter Einbeziehung des mikrosozialen Umfeldes. Bergisch Gladbach, Köln.
  • Kourilsky, M. L., Walstad, W. B. (1998): Entrepreneurship and female youth: knowledge, attitudes, gender differences, and educational practices. In: Journal of Business Venturing, Jg. 13, S. 77–88.
  • Kyrö, P. (2009): Gender lenses identify different waves and ways of understanding women entrepreneurship. In: Journal of Enterprising Culture, Jg. 17, H. 4, S. 393–418.
  • Redien-Collot, R. (2009): Female entrepreneurs' authority: Is the creative aspect of authority a masculine fiction in managerial and entrepreneurial paradigms? In: Journal of Enterprising Culture, Jg. 17, H. 4, S. 419–441.
  • Stephan, U., Ehmig, J. (2005): Die Einstellung von Regierung, Bevölkerung und Medien zu Unternehmern: Das Unternehmerbild. In: U. Stephan P. (Eds.), Erfolgreiche Unternehmen in Deutschland, Polen, Tschechien & Bulgarien - Band 1 (pp. 53-75). Dresden (Germany):. TUD Press.
  • Werner, A., Kranzusch, P., Kay, R. (2005): Unternehmerbild und Gründungsentscheidung. Genderspezifische Analyse. Wiesbaden: Gabler.

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„Unternehmergeist an Schulen – Unternehmerisches Denken bei Jugendlichen“ MA 2011-09/Te.

Die Ergebnisse des Global Entrepreneurship Monitor (GEM), der größten internationalen Vergleichsuntersuchung zu unternehmerischer Aktivität, zeigen wiederholt, dass die schulische Vorbereitung auf unternehmerische Selbständigkeit in Deutschland vergleichsweise schwach ausgeprägt ist (Brixy et al. 2011). Muss doch eine frühe Vorbereitung auf das Thema Selbständigkeit neben familiären Rollenvorbildern als wesentlicher Faktor für die spätere Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit gelten. Eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gibt erste Handlungsempfehlungen für eine verstärkte Diskussion unternehmerischer Ausbildung an Schulen (Josten, van Elkan 2010).

Ziel dieser Arbeit ist es,  eine eigene empirische Untersuchung zu unternehmerischer Ausbildung und Rollenvorbildern in ausgewählten Schulen sowie in Unterrichtsthemen, -materialien und -projekten durchzuführen. Der Fokus kann dabei auf die Befragung von Schülern, Lehrern oder Rektoren gelegt werden. Auch eine Inhaltsanalyse von Unterrichtsmaterialien ist denkbar. Die Studie baut auf einer fundierten Literaturanalyse zum Stand der Forschung über die schulische Gründungsausbildung in Deutschland und im internationalen Vergleich auf. Die Literaturanalyse soll bisherige Forschungsansätze wiedergeben und eine Auseinandersetzung mit Erkenntnissen und Widersprüchen beinhalten. Forschungsdesign und Stichprobe sowie Auswertungsmethodik der eigenen Studie münden in die Dartellung und Diskussion der Ergebnisse. Die Arbeit kann auf deutsch oder auf englisch geschrieben werden.

 

Einstiegsliteratur:

  • Carrier, C. (2005): Pedagogical challenges in entrepreneurship education. In: Kyrö, P.; Carrier, C. (Hg.): The dynamics of learning entrepreneurship in a cross-cultural university context. Hämeenlinna, Finland, S. 136–159.
  • Commission of the European Communities (Hg.) (2006): Communication from the commission to the council, the European parliament the European economic and social committee and the committee of the regions. Implementing the community Lisbon programme: Fostering entrepreneurial mindsets through education and learning.
  • Cox, L. W.; Mueller, S. L.; Moss, S. E. (2002): The impact of entrepreneurship education on entrepreneurial self-efficacy. In: International Journal of Entrepreneurship Education, Jg. 1, H. 2, S. 229–245.
  • DeTienne, D. R.; Chandler, G. N. (2004): Opportunity identification and its role in the entrepreneurial classroom: A pedagogical approach and empirical test. In: Academy of Management Learning and Education, Jg. 3, H. 3, S. 242–257.
  • Gibb, A. (2005): The future of entrepreneurship education - Determining the basis for coherent policy and practice? In: Kyrö, P.; Carrier, C. (Hg.): The dynamics of learning entrepreneurship in a cross-cultural university context. Hämeenlinna, Finland, S. 44–67.
  • Koch, L. T. (2003): Theory and practice of entrepreneurship education. A German view. In: International Journal of Entrepreneurship Education, Jg. 1, H. 4, S. 633–660.
  • Lourenco, F.; Jones, O. (2006): Developing entrepreneurship education. Comparing traditional and alternative teaching approaches. In: International Journal of Entrepreneurship Education, Jg. 4, S. 111–140.
  • Nixon, R. D.; Bishop, K.; Clouse, V. G. H.; Kemelgor, B. H. (2006): Prior knowledge and Eetrepreneurial discovery. A classroom methodology for idea generation. In: International Journal of Entrepreneurship Education, Jg. 4, S. 19–36.
  • Remmele, B.; Schmette, M.; Seeber, G. (Hg.) (2008): Educating Entrepreneurship. Didaktische Ansätze und europäische Perspektiven - Didactical Approaches and European Perspectives. Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verlag.
  • Verduyn, K.; Jansen, P. (2005): Entrepreneurial myths. Using biographies and (ante) narrative research methods in entrepreneurship education. In: International Journal of Entrepreneurship Education, Jg. 3, H. 3, S. 229–244.
  • Josten, M., van Elkan, M. (2010): Unternehmergeist in die Schulen?! Ergebnisse aus der Imnit-Studie zu Entrepreneurhsip-Education-Projekten an deutschen Schulen, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
  • Stephan, U., Ehmig, J. (2005). Die Einstellung von Regierung, Bevölkerung und Medien zu Unternehmern: Das Unternehmerbild. In: U. Stephan P. (Eds.), Erfolgreiche Unternehmen in Deutschland, Polen, Tschechien & Bulgarien - Band 1 (pp. 53-75). Dresden (Germany):. TUD Press.

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„Akademikerinnen, Selbständigkeit und Work-Life-Balance“ MA 2011-07/Te.

Die Ergebnisse des Global Entrepreneurship Monitor (GEM), der größten internationalen Vergleichsuntersuchung zu unternehmerischer Aktivität, zeigen wiederholt, dass Frauen in vielen Ländern seltener gründen als Männer. Zudem ziehen Frauen Selbständigkeit als Karrierealternative im Vorfeld bereits seltener in Betracht. Das insbesondere an Hochschulen erworbene Humankapital führt nicht zu einer verstärkten Gründungsaktivität von Frauen (vgl. Allen et al. 2008). Neben Risikoaversion, Familienplanung, vermeintlich schlechterem Zugang zu Kapital und fehlenden Rollenvorbildern könnte die Annahme einer ungünstigen Work-Life-Balance durch eine selbständige Tätigkeit ein Hinderungs­grund sein.

Ziel dieser Arbeit ist es,  eine eigene empirische Untersuchung bei (angehenden) Akademikerinnen durchzuführen, in deren Fokus Annahmen und Einstellungen zur Work-Life-Balance im Hinblick auf eine eigene selbständige Tätigkeit stehen. Zu diesem Zweck ist zunächst ein geeigneter standardisierter Fragebogen zu entwickeln. Die Studie baut auf einer fundierten Literaturanalyse zum Stand der Forschung über Existenzgründungen durch Frauen (Schwerpunkt: Akademikerinnen in Deutschland) auf. Die Literaturanalyse soll bisherige Forschungsansätze wiedergeben und eine Auseinandersetzung mit Erkenntnissen und Widersprüchen beinhalten. Forschungsdesign und Stichprobe sowie Auswertungsmethodik der eigenen Studie münden in die Dartellung und Diskussion der Ergebnisse. Die Arbeit kann auf deutsch oder auf englisch geschrieben werden.

 

Einstiegsliteratur:

  • Burke, A. E.; Fitzroy, F. R.; Nolan, M. A. (2002): Self-employment wealth and job creation: The roles of gender, non-pecuniary motivation and entrepreneurial ability. In: Small Business Economics, Jg. 19, H. 3, S. 255–270.
  • Carter, N. M.; Gartner, W. B.; Shaver, K. G.; Gatewood, E. J. (2003): The career reasons of nascent entrepreneurs. In: Journal of Business Venturing, Jg. 18, H. 1, S. 13–39.
  • Gorgievski MJ, , Ascalon ME, Stephan U (2011): Small business owners' success criteria, a values approach to personal differences. In: Journal of Small Business Management, Jg. 49, H. 2, S. 207-232.  
  • Gupta, Vishal K.; Turban, D. B.; Wasti, S. A.; Sikdar, A. (2009): The role of gender stereotypes in perceptions of entrepreneurs and intentions to become an entrepreneur. In: Entrepreneurship Theory and Practice, Jg. 33, H. 2, S. 397–417.
  • Kourilsky, M. L.; Walstad, W. B. (1998): Entrepreneurship and female youth: knowledge, attitudes, gender differences, and educational practices. In: Journal of Business Venturing, Jg. 13, S. 77–88.
  • Kyrö, P. (2009): Gender lenses identify different waves and ways of understanding women entrepreneurship. In: Journal of Enterprising Culture, Jg. 17, H. 4, S. 393–418.
  • Leoni, T.; Falk, M. (2010): Gender and field of study as determinants of self-employment. In: Small Business Economics, Jg. 34, S. 167–185.
  • Redien-Collot, R. (2009): Female entrepreneurs' authority: Is the creative aspect of authority a masculine fiction in managerial and entrepreneurial paradigms? In: Journal of Enterprising Culture, Jg. 17, H. 4, S. 419–441.

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„Erfolgreiche Gründungsberatung – eine empirische Untersuchung bei Beraterinnen/Beratern und ihren Klienten“ MA 2011-06/Te.

Angehende und junge UnternehmerInnen sind mit zahlreichen Aufgaben und diversen potenziellen Problemen konfrontiert, die in kürzester Zeit gelöst werden müssen. Jedoch fehlt es ihnen häufig an Management- und Gründungskenntnissen. Obwohl viele Gründende Business Pläne verfassen, holen sich nur wenige zusätzliche Beratung (Smelzer, van Hook and Hutt 1991), worin sich eine Management- oder Wissenslücke zeigt. Daher gilt Unterstützung von außen – wie Gründungsberatung – als wertvolles Werkzeug, um diese Lücke zu schließen (Chrisman and McMullan 2000).

Die Ergebnisse einer großzahligen Studie bei KfW-gelisteten Gründungsberatern und -beraterinnen zeigen, dass es in Deutschland durchaus Gründungsberatung, aber kaum ausgewiesene Gründungs­berater und -beraterinnen gibt (Tegtmeier, Schulte, Wille 2010). So wird Gründungs­beratung fast ausschließlich als Nebengeschäft betrieben und es gibt kaum zertifizierte Experten in der Gründungsberatung. Ist Gründungsberatung dennoch erfolgreich? Wie lässt sich der Erfolg einer Beratung feststellen?

Ziel dieser Arbeit ist es, eine eigene empirische Untersuchung bei Existenzgründern und ihren Gründungsberatern durchzuführen. Der Fokus soll dabei auf Tiefeninterviews mit gematchten Paaren aus Beratern und Beratenen gelegt werden. Idealerweise werden jeweils zwei Interviews mit beiden Gruppen geführt – vor dem ersten Beratungsgespräch und einige Wochen später, so dass sowohl Erwartungen als auch erste Ergebnisse der Beratung erfasst werden können. Die Studie baut auf einer fundierten Literaturanalyse zum Stand der Forschung über Gründungsberatung in Deutschland und im internationalen Vergleich auf. Die Literaturanalyse soll bisherige Forschungsansätze wiedergeben und eine Auseinandersetzung mit Erkenntnissen und Widersprüchen beinhalten. Die eigene Studie verfolgt einen qualitativen Forschungsansatz mit regelgeleiteter Auswertung semi-strukturierter Interviews (s. z.B. Mayring 2000, 2002, 2008). Forschungsdesign und Stichprobe sowie Auswertungsmethodik der eigenen Studie münden in die Dartellung und Diskussion der Ergebnisse. Die Arbeit kann auf deutsch oder auf englisch geschrieben werden.

 

Einstiegsliteratur:

  • Anderseck, K. (2009).“Professionalisierung der Gründungsberatung – ein Ansatz zur Qualitätssicherung,” in Gründungsberatung – Beiträge aus Forschung und Praxis. Ed. K. Anderseck and S. A. Peters. Stuttgart: Ibedem, 11-38.
  • Bushell, M. (1995). “Developing Personal Business Advisors: An Insider’s View,” Small Business and Enterprise Development, 2, 165-173.
  • Chrisman, J. J., and W. E. McMullan (2000). “A preliminary assessment of outsider assistance as a knowledge resource: The long-term impact of new venture counseling,” Entrepreneurship Theory and Practice, 24 (3), 37-53.
  • Chrisman, J. J., and W. E. McMullan (2004). “Outsider assistance as a knowledge resource for new ventures,” Journal of Small Business Management, 42 (3), 229-244.
  • Mayring, P. (2000). "Qualitative content analysis," Forum Qualitative Sozialforschung, 1 (2), Art. 20.
  • Mayring, P. (2002). Einführung in die qualitative Sozialforschung. Weinheim, Basel: Beltz Verlag.
  • Mayring, P. (2008). Qualitative Inhaltsanalyse: Grundlagen und Techniken. Weinheim, Basel: Beltz Verlag.
  • Peters, S. A. (2009).“Der Gründungsberater – ein konzeptioneller Ansatz zum Berufsbild,” in Gründungsberatung – Beiträge aus Forschung und Praxis. Ed. K. Anderseck, and S. A. Peters. Stuttgart: Ibedem, 39-50.
  • Schulte, R., and S. Kraus (2009). “Unternehmensberatung für Gründungsunternehmen: Eine Übersicht über das Berufsfeld der Gründungsberatung,” in Gründungsberatung – Beiträge aus Forschung und Praxis. Ed. K. Anderseck and S. A. Peters. Stuttgart: Ibedem, 51-81.
  • Smeltzer, L R., Van Hook, B. L., and R. Hurt (1991). “Analysis of the Use of Advisors as Information Sources in Venture Start-Ups,” Journal of Small Business Management 29 (July), 10-20.
  • Tegtmeier, S., Schulte, R., Wille, C. (2010). Experiences, Competencies, Attitudes on the Market for Start-up Counseling – Evidence from Germany, Inter-ICSB online publication, 3, 44-64, icsb.org/InterICSB.asp.

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„Is There a Phantom in the Field of Start-up Counselling? –Marktversagen in der Gründungsberatung“ MA 2011-05/Te.

Angehende und junge UnternehmerInnen sind mit zahlreichen Aufgaben und diversen potenziellen Problemen konfrontiert, die in kürzester Zeit gelöst werden müssen. Jedoch fehlt es ihnen häufig an Management- und Gründungskenntnissen. Obwohl viele Business Pläne verfassen, holen sich nur wenige zusätzliche Beratung (Smelzer, van Hook and Hutt 1991), worin sich eine Management- oder Wissenslücke zeigt. Daher gilt Unterstützung von außen – wie Gründungsberatung – als wertvolles Werkzeug, um diese Lücke zu schließen (Chrisman and McMullan 2000).

Die Ergebnisse einer großzahligen Studie bei KfW-gelisteten Gründungsberatern und -beraterinnen zeigen, dass es in Deutschland durchaus Gründungsberatung, aber kaum ausgewiesene Gründungs­berater und -beraterinnen gibt (Tegtmeier, Schulte, Wille 2010). So wird Gründungs­beratung fast ausschließlich als Nebengeschäft betrieben und es gibt kaum zertifizierte Experten in der Gründungsberatung.

Ziel dieser Arbeit ist es, eine eigene empirische Untersuchung bei Existenzgründern und Gründungs­beratern durchzuführen. Der Fokus soll dabei auf Tiefeninterviews mit Vertretern beider Gruppen gelegt werden. Dabei soll einerseits der konkrete Bedarf an Gründungsberatung und die Zahlungss­bereitschaft erkundet werden (auch Förderkonzepte zur Finanzierung von Beratung). Andererseits soll ermittelt werden, welche Kompetenzen Gründungsberater haben bzw. benötigen und wie Beratungs­aufträge gestaltet sein müssen, damit sich ein klares Profil eines Gründungsberaters herausbilden kann. Die Studie baut auf einer fundierten Literaturanalyse zum Stand der Forschung über Gründungs­beratung in Deutschland und im internationalen Vergleich auf. Die Literaturanalyse soll bisherige Forschungsansätze wiedergeben und eine Auseinandersetzung mit Erkenntnissen und Widersprüchen beinhalten. Die eigene Studie verfolgt einen qualitativen Forschungsansatz mit regelgeleiteter Auswertung semi-strukturierter Interviews (s. z.B. Mayring 2000, 2002, 2008). Forschungsdesign und Stichprobe sowie Auswertungsmethodik der eigenen Studie münden in die Darstellung und Diskussion der Ergebnisse. Die Arbeit kann auf deutsch oder auf englisch geschrieben werden.

 

Einstiegsliteratur:

  • Anderseck, K. (2009).“Professionalisierung der Gründungsberatung – ein Ansatz zur Qualitätssicherung,” in Gründungsberatung – Beiträge aus Forschung und Praxis. Ed. K. Anderseck and S. A. Peters. Stuttgart: Ibedem, 11-38.
  • Bushell, M. (1995). “Developing Personal Business Advisors: An Insider’s View,” Small Business and Enterprise Development, 2, 165-173.
  • Chrisman, J. J., and W. E. McMullan (2000). “A preliminary assessment of outsider assistance as a knowledge resource: The long-term impact of new venture counseling,” Entrepreneurship Theory and Practice, 24 (3), 37-53.
  • Chrisman, J. J., and W. E. McMullan (2004). “Outsider assistance as a knowledge resource for new ventures,” Journal of Small Business Management, 42 (3), 229-244.
  • Mayring, P. (2000). "Qualitative content analysis," Forum Qualitative Sozialforschung, 1 (2), Art. 20.
  • Mayring, P. (2002). Einführung in die qualitative Sozialforschung. Weinheim, Basel: Beltz Verlag.
  • Mayring, P. (2008). Qualitative Inhaltsanalyse: Grundlagen und Techniken. Weinheim, Basel: Beltz Verlag.
  • Peters, S. A. (2009).“Der Gründungsberater – ein konzeptioneller Ansatz zum Berufsbild,” in Gründungsberatung – Beiträge aus Forschung und Praxis. Ed. K. Anderseck, and S. A. Peters. Stuttgart: Ibedem, 39-50.
  • Schulte, R., and S. Kraus (2009). “Unternehmensberatung für Gründungsunternehmen: Eine Übersicht über das Berufsfeld der Gründungsberatung,” in Gründungsberatung – Beiträge aus Forschung und Praxis. Ed. K. Anderseck and S. A. Peters. Stuttgart: Ibedem, 51-81.
  • Smeltzer, L R., Van Hook, B. L., and R. Hurt (1991). “Analysis of the Use of Advisors as Information Sources in Venture Start-Ups,” Journal of Small Business Management 29 (July), 10-20.
  • Tegtmeier, S., Schulte, R., Wille, C. (2010). Experiences, Competencies, Attitudes on the Market for Start-up Counseling – Evidence from Germany, Inter-ICSB online publication, 3, 44-64, icsb.org/InterICSB.asp.

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„Merkmale guter Geschäftsideen - eine kritische Analyse von Methoden zur Messung von Geschäftsideen“ BA 2011-15/Te

Eine erfolgversprechende Geschäftsidee oder unternehmerische Gelegenheit (opportunity) ist zentrales Merkmal, wenn nicht gar Schlüsselfaktor einer (Existenz-) Gründung. Dabei kann jedoch nicht jede Idee als echte unternehmerische Gelegenheit bezeichnet werden. Geschäftsideen durchlaufen vielmehr einen Prozess, der bspw. in die Phasen „Preparation“, „Incubation“, „Insight“, „Evaluation“ und „Ela­boration“ (Lumpkin et al. 2005) untergliedert werden kann. Idealerweise entscheidet sich in der Evaluierungsphase, ob es sich um eine tragfähige Idee handelt. Jedoch lässt sich erst im Nachhinein mit Sicherheit feststellen, ob eine Geschäftsidee eine echte unternehmerische Gelegenheit im Sinne einer Profitorientierung ist/war. Somit ist eine Ex-ante Messung von Geschäftsideen problematisch. Ähnlich verhält es sich mit retrospektiven Messungen/Zählungen von Geschäftsideen, da Befragte sich oft nicht genau erinnern, sofern eine Idee nicht umgesetzt wurde (insbes. in Studien zur Erkennung – nicht zwingend auch Umsetzung von Geschäftsideen). Eine weitere Herausforderung ist, dass ein einheitliches Begriffsverständnis geschaffen werden muss.

Ziel dieser Arbeit ist es, im Rahmen einer Literaturanalyse den Stand der Forschung zur Definition und Messung von Geschäftsideen (unternehmerischen Gelegenheiten – opportunities) im Hinblick auf Quantität und Qualität aufzuarbeiten. Die Literaturanalyse soll bisherige Forschungsansätze (d.h. auch Definitionen und Messungen) wiedergeben, eine Auseinandersetzung mit Erkenntnissen und Widersprüchen beinhalten und einen eigenen Ansatz herausarbeiten. Eine kritische Würdigung zum Stand der Forschung rundet die Arbeit ab. Die Arbeit kann auf deutsch oder auf englisch geschrieben werden.

 

Einstiegsliteratur:

  • Baron, R. A.; Ensley, M. D. (2006): Opportunity recognition as the detection of meaningful patterns: Evidence from comparisons of novice and experienced entrepreneurs. In: Management Science 52 (9), S. 1331–1344.
  • Dimov, D. (2003): The nexus of individual and opportunity: Opportunity recognition as a learning process. In: Frontiers of Entrepreneurship Research 23, S. 410–420.
  • Lumpkin, G. T.; Bergmann Lichtenstein, B. (2005): The role of organizational learning in the opportunity-recognition process. In: Entrepreneurship Theory and Practice 29 (4), S. 451–472.
  • Hills, G. E.; Lumpkin, G. T.; Singh, R. P. (1997): Opportunity recognition: Perceptions and behaviors of entrepreneurs. In: Frontiers of Entrepreneurship Research 17, S. 168–188.
  • Hills, G. E.; Shrader, R. C.; Lumpkin, G. T. (1999): Opportunity recognition as a creative process. In: Frontiers of Entrepreneurship Research 19, S. 216–227.
  • Ko, S.; Butler, J. E. (2003): Alertness, bisociative thinking ability, and discovery of entrepreneurial opportunities in Asian hi-tech firms. In: Frontiers of Entrepreneurship Research 23, S. 421–429.
  • Shane, S. A.; Venkataraman, S. (2000): The promise of entrepreneurship as a field of research. In: Academy of Management Review 25 (1), S. S. 217-226.
  • Shepherd, D. A.; DeTienne, D. R. (2001): Discovery of opportunities: Anomalies, accumulation and alterness. In: Frontiers of Entrepreneurship Research 21, S. 138–148.
  • Singh, R. P. (2000): Entrepreneurial opportunity recognition through social networks. New York: Garland Publishing, Inc.
  • Smith, B. R.; Matthews, C. H.; Schenkel, M. T. (2005): The search for and discovery of different types of entrepreneurial opportunities: The effects of tacitness and codification. In: Frontiers of Entrepreneurship Research 25, S. 283–293.
  • Ucbasaran, D.; Westhead, P.; Wright, M. (2003): Human capital based determinants of opportunity identification. In: Frontiers of Entrepreneurship Research 23, S. 430–444.

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„Die Unternehmerin– Besonderheiten, Forschungsstand und offene Fragen“ BA 2011-14/Te

Die Ergebnisse des Global Entrepreneurship Monitor (GEM), der größten internationalen Vergleichsuntersuchung zu unternehmerischer Aktivität, zeigen wiederholt, dass Frauen in vielen Ländern seltener gründen als Männer. Zudem ziehen Frauen Selbständigkeit als Karrierealternative im Vorfeld bereits seltener in Betracht. Ergebnisse des GEM zeigen, dass Frauen ihre Fähigkeiten und ihr Wissen geringer einschätzen als Männer. Ferner haben in Deutschland 56 % der Frauen Angst vor dem Scheitern einer Gründung. Bei den Männern sind dies nur 41 % (vgl. Brixy et al. 2009). Der Index für die Unterstützung für Gründungen durch Frauen hat sich in den Jahren 2004 bis 2008 leicht verschlechtert (um 0,09 Punkte). Deutschland belegt damit im Jahr 2008 im internationalen Vergleich den vorletzten Platz. Im internationalen Vergleich wurde zudem festgestellt, dass Frauen, die zusätzlich in einem Angestelltenverhältnis tätig sind (Voll- oder Teilzeit), drei bis viermal so häufig gründen wie Frauen, die verrentet sind, nicht arbeiten oder studieren. Dies lässt vermuten, dass das Arbeitsverhältnis Ressourcen, Sozialkapital und Ideen bereitstellt, die maßgeblich für Gründungs­entscheidungen sind. Das insbesondere an Hochschulen erworbene Humankapital führt hingegen nicht zu einer verstärkten Gründungsaktivität von Frauen (vgl. Allen et al. 2008). Als Hinderungsgründe für weibliche Selbständigkeit werden vor allem Risikoaversion, Familienplanung, vermeintlich schlechterer Zugang zu Kapital und fehlende Rollenvorbilder diskutiert.

Ziel dieser Arbeit ist es, im Rahmen einer Literaturanalyse den Stand der nationalen und internationalen Forschung zu weiblicher Selbständigkeit/Unternehmertum durch Frauen aufzuarbeiten. Die Literaturanalyse soll bisherige Forschungsansätze wiedergeben, eine Auseinandersetzung mit Erkenntnissen und Widersprüchen beinhalten und weiteren Forschungsbedarf aufdecken. Schwerpunkte liegen dabei auf Motiven und Hinderungsgründen weiblicher Selbständigkeit. Die Literaturanalyse beinhaltet sowohl konzeptionelle als auch empirisch-qualitative und -quantitative Arbeiten. Eine kritische Würdigung zum Stand der Forschung rundet die Arbeit ab. Die Arbeit kann auf deutsch oder auf englisch geschrieben werden.

 

Einstiegsliteratur:

  • Burke, A. E.; Fitzroy, F. R.; Nolan, M. A. (2002): Self-employment wealth and job creation: The roles of gender, non-pecuniary motivation and entrepreneurial ability. In: Small Business Economics, Jg. 19, H. 3, S. 255–270.
  • Buschmann, B.; Bonacker, M.; Caspari, A. (2002): Frauenspezifische Beratungseinrichtungen für Existenzgründerinnen. Analysen und Potenziale. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Gorgievski, M. J.; Ascalon, M. E.; Stephan, U. (2011): Small business owners' success criteria, a values approach to personal differences. In: Journal of Small Business Management, Jg. 49, H. 2, S. 207-232.  
  • Gupta, Vishal K.; Turban, D. B.; Wasti, S. A.; Sikdar, A. (2009): The role of gender stereotypes in perceptions of entrepreneurs and intentions to become an entrepreneur. In: Entrepreneurship Theory and Practice, Jg. 33, H. 2, S. 397–417.
  • Kourilsky, M. L.; Walstad, W. B. (1998): Entrepreneurship and female youth: Knowledge, attitudes, gender differences, and educational practices. In: Journal of Business Venturing, Jg. 13, S. 77–88.
  • Kyrö, P. (2009): Gender lenses identify different waves and ways of understanding women entrepreneurship. In: Journal of Enterprising Culture, Jg. 17, H. 4, S. 393–418.
  • Leicht, R.; Welter, F. (Hg.) (2004): Gründerinnen und selbständige Frauen. Potenziale, Strukturen und Entwicklungen in Deutschland. 1. Aufl. Karlsruhe: v. Loeper.
  • Leoni, T.; Falk, M. (2010): Gender and field of study as determinants of self-employment. In: Small Business Economics, Jg. 34, S. 167–185.

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„Geschäftsideen weiblicher Hochschulabsolventen – eine kritische Analyse zum Stand der Forschung“ BA 2011-13/Te

Eine erfolgversprechende Geschäftsidee/unternehmerische Gelegenheit (opportunity) ist zentrales Merkmal, wenn nicht gar Schlüsselfaktor einer (Existenz-) Gründung. Dabei kann jedoch nicht jede Idee als echte unternehmerische Gelegenheit bezeichnet werden. Geschäftsideen durchlaufen vielmehr einen Prozess, der bspw. in die Phasen „Preparation“, „Incubation“, „Insight“, „Evaluation“ und „Ela­boration“ (Lumpkin/Bergmann Lichtenstein 2005) untergliedert werden kann. Idealerweise entscheidet sich in der Evaluierungsphase, ob es sich um eine tragfähige Idee handelt.

Die Ergebnisse des Global Entrepreneurship Monitor (GEM), der größten internationalen Vergleichsuntersuchung zu unternehmerischer Aktivität, zeigen wiederholt, dass Frauen in vielen Ländern seltener gründen als Männer. Ergebnisse des GEM zeigen, dass Frauen ihre Fähigkeiten und ihr Wissen geringer einschätzen als Männer. Das insbesondere an Hochschulen erworbene Humankapital führt hingegen nicht zu einer verstärkten Gründungsaktivität von Frauen (vgl. Allen et al. 2008). Im GEM wird eine Unterteilung in „Opportunity“ und „Necessity“ Entrepreneurs vorgenommen. Bei ersteren ist die individuelle Wahrnehmung einer unternehmerischen Gelegenheit der Antrieb für die Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit. Letztere werden aus Mangel an (zufrieden stellenden) Arbeitsmöglichkeiten in die Selbständigkeit gedrängt (sog. „Gründungen aus der Not“). Für alle Länder des GEM ist dabei das Verhältnis zwischen „Opportunity“ und „Necessity“ Gründungen bei Männern positiver als bei den Frauen. Bei den Gründerinnen in Deutschland beträgt die Rate 1,28, während der Referenzwert der Männer bei 1,78 liegt.

Eine vorliegende Untersuchung Studierender (vgl. Tegtmeier 2008) gibt Hinweise darauf, dass auch bezüglich Gründungsgelegenheiten Unter­schiede zwischen den Geschlechtern anzunehmen sind. Die Analysen zeigen, dass 35,6 % der Frauen davon ausgehen, dass sie innerhalb von fünf Jahren nach Beendigung ihres Studiums eine gute Gründungsidee entwickeln werden. Bei den Männern sind dies immerhin 44 %.

Ziel dieser Arbeit ist es, im Rahmen einer Literaturanalyse den Stand der Forschung zur Bewertung von Geschäftsideen aufzuarbeiten. Die Literaturanalyse soll bisherige Forschungsansätze wiedergeben, eine Auseinandersetzung mit Erkenntnissen und Widersprüchen beinhalten und weiteren Forschungsbedarf aufdecken. Schwerpunkte liegen dabei auf Alleinstellungsmerkmalen, Machbarkeitsanalysen, dem Zusammenspiel von Gründer/in und Idee (Person-Opportunity-Fit) und der Bewertung von Geschäftsplänen. Eine kritische Würdigung zum Stand der Forschung rundet die Arbeit ab. Die Arbeit kann auf deutsch oder auf englisch geschrieben werden.

 

Einstiegsliteratur:

  • Allen, E., Elam, A., Langowitz, N., Dean, M. (2008): Global entrepreneurship monitor – 2007 report on women and entrepreneurship.
  • Delmar, Shane (2004): Legitimating first: organizing activities and the survival of new ventures, In: Journal of Business Venturing, Jg. 19, S. 385-410.
  • Jungbauer-Gans, M.; Preisendörfer, P. (1991): Verbessern eine gründliche Vorbereitung und sorgfältige Planung die Erfolgschancen neugegründeter Betriebe? In: Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung, Jg. 43, S. S. 987-996.
  • Haynie, J. M.; Shepherd, D. A.; McMullen, J. S. (2009): An opportunity for me? The role of resources in opportunity evaluation decisions. In: Journal of Management Studies, Jg. 46, H. 3, S. 337–361.
  • Keh, H. T.; Foo, M. D.; Lim, B. C. (2002): Opportunity evaluation under risky conditions: The cognitive processes of entrepreneurs. In: Entrepreneurship Theory and Practice, Jg. 26, H. Winter, S. 125–148.
  • Kickul, J.; Gundry, L. K.; Saulo, D. B.; Whitcanack, L. (2009): Intuition versus analysis? Testing differential models of cognitive style on entrepreneurial self-efficacy and the new venture creation process. In: Entrepreneurship Theory and Practice, Jg. 33, H. März, S. 439–453.
  • Lumpkin, G. T.; Bergmann Lichtenstein, B. (2005): The role of organizational learning in the opportunity-recognition process. In: Entrepreneurship Theory and Practice, Jg. 29, H. 4, S. 451–472.
  • Mainprize, B.; Hindle, K. (2007): The benefit: A well-written entrepreneurial business plan is to an entrepreneur what a midwife is to an expecting mother. In: The Journal of Private Equity, Jg. 11, H. 1, S. 40–52.
  • Schulte, R.: Pre-Startup Planning Sophistication and New Venture Performance, in: Fink, M./ Kraus, S. (Hrsg.): The Management of Small and Medium Enterprises, London/New York 2009, S. 3-19.
  • Tegtmeier, S.: Die Existenzgründungsabsicht. Eine theoretische und empirische Analyse auf Basis der Theory of Planned Behavior, Edition Gründungsforschung, Band 3, Marburg 2008, zugl.: Dissertation Leuphana Universität Lüneburg 2008.

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„Gründungsförderung – Eine Bestandsaufnahme, Klassifizierung und Analyse der Förderwirkung von Gründungsförderungsinstrumenten in Deutschland“ BA 2011-12/MF

Gründungsförderungsinstrumente gibt es viele: Unternehmensgründungen werden durch finanzielle Unterstützung gefördert, für die Gründungsperson werden unzählige Beratungs- und Qualifizierungsmaßnahmen angeboten, durch Inkubatoren kann zusätzlich infrastrukturelle Hilfe zur Verfügung gestellt werden und vieles mehr. Dabei ist die Anzahl der Fördergeber, Förderziele und Förderzielgruppen ebenso unübersichtlich wie das Angebot an Gründungsförderungsmaßnahmen selbst.

Ziele dieser Arbeit sind:

  • Die Erstellung einer umfassenden Bestandsaufnahme von Gründungsförderungsinstrumenten in Deutschland.
  • Die Klassifizierung der identifizierten Gründungsförderungsinstrumente nach Fördermittelgebern, Förderzielen, Förderzielgruppen etc. Diese könnten zum Beispiel sein:

  • Fördermittelgeber: Staat, Wirtschaft, Privatpersonen, Institutionen etc.

  • Förderziele: Erhöhung der Gründungsaktivität, Erhöhung des Gründungserfolgs etc.

  • Förderzielgruppen: Arbeitslose, Akademiker, Handwerksmeister, Frauen, Gründungsperson, Unternehmen, unterschiedliche Phasen der Unternehmensgründung etc.

 

  • Eine Analyse der Förderwirkungen der identifizierten und klassifizierten  Gründungsförderungsinstrumente anhand von wissenschaftlichen Studien, die auf diesem Gebiet bereits durchgeführt wurden. So soll die eigens erstellte Bestandsaufnahme und Klassifizierung zu aktuellen Forschungsergebnissen in Beziehung gesetzt und an ihnen kritisch gespiegelt werden. Eine kritische Würdigung der Frage, ob Gründungsförderung ökonomisch überhaupt sinnvoll ist, rundet diese Arbeit ab.

Einstiegsliteratur:

  • Klandt, H./Kirchhoff-Kestel, S./ Struck, J. (1998): Zur Wirkung der Existenzgründungsförderung auf junge Unternehmen : eine vergleichende Analyse geförderter und nicht-geförderter Unternehmen, Köln.
  • Almus, M./Prantl, S. (2001): Bessere Unternehmensentwicklung durch Gründungsförderung? Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Wissenschaftliche Reihe / Deutsche Ausgleichsbank, Bonn/Bad Godesberg, S. 56 – 61.
  • Almus, M./Prantl, S. (2001): Die Auswirkungen öffentlicher Gründungsförderung auf das Überleben und Wachstum junger Unternehmen Discussion paper ZEW, 01-03, Mannheim, S. 30 – 31, ftp://ftp.zew.de/pub/zew-docs/dp/dp0103.pdf.
  • Die wissenschaftliche Begleitforschung zum EXIST-Programm der Bundesregierung. Einzusehen unter www.exist.de.

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„Bürokratie- und Bürokratiekostenabbau für Existenzgründer und KMU. Eine ökonomisch-rechtliche Analyse“ MA/DA 2011-04/SB

Existenzgründungen erfolgen in einem komplexen und sich ständig verändernden Umfeld, das durch ein feingliedriges Netz rechtlicher und ökonomischer Wirkungszusammenhänge bestimmt ist. Begünstigt werden die Startbedingungen durch ein grundsätzlich die unternehmerische Initiative förderndes Klima mit möglichst wenig bürokratischen Belastungen, um weder die wirtschaftliche Entfaltung zu behindern noch die Wettbewerbsfähigkeit zu schwächen. Tatsächlich erschweren aber überbordende bürokratische Regelungen Unternehmensgründungen und verursachen vermeidbare und den unternehmerischen Erfolg gefährdende Kosten. Sowohl die Bundesregierung als auch die Europäische Kommission verfolgen das Ziel, die Bedingungen für Unternehmensgründungen nachhaltig zu verbessern und zu vereinfachen. Bestehende Hemmnisse in Form von „belastenden“ Informationspflichten, die natürlichen oder juristischen Personen durch Gesetz, Rechtsverordnung, Satzung oder Verwaltungsvorschrift im Rahmen des Gründungsvorgangs aber auch des täglichen Geschäftsbetriebs auferlegt werden, sollen beseitigt und das Entstehen neuer frühzeitig verhindert werden, um dadurch Freiräume für die Wirtschaft, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu schaffen. Da die Regelwerke im allgemeinen nicht nach Unternehmensgröße differenzieren, werden Existenzgründer und KMU infolge ihrer geringeren personellen und finanziellen Ressourcen gegenüber größeren (etablierten) Unternehmen durch die entstehenden Bürokratiekosten häufig strukturell benachteiligt.

Ziel der Arbeit ist es, festzustellen, ob durch die vielfältigen Maßnahmen auf nationaler und und supranationaler Ebene (tatsächliche) Entlastungseffekte erzielt wurden. Dazu sollen die Rahmenbedingungen für KMU bei der Unternehmensgründung anhand ausgewählter Beispiele auf Rechtsklarheit, Kostenentlastung und Gründungserleichterungen überprüft werden.

 

Einstiegsliteratur:

  • Empfehlung der Kommission vom 22.4.1997 zur Verbesserung und Vereinfachung des Umfelds von Unternehmensgründungen, ABl. EG Nr. L 145, S. 29.
  • Mitteilung der Kommission an den Rat und das Europäische Parlament, Aktionsprogramm zur Verringerung der Verwaltungslasten in der EU – branchenspezifische Pläne zur Verringerung der Verwaltungslasten und Maßnahmen für das Jahr 2009, KOM (2009) 544 endgültig.
  • Nationaler Normenkontrollrat, Jahresbericht 2009, Juli 2009.
  • OECD, Cutting red tape: Comparing administrative burdens across countries, 2007.
  • OECD, Programs to reduce administrative burden resulting from tax regulations in selected countries, 2008.
  • Report of the Expert Group, Models to reduce the disproportionate regulatory burden on SMEs, Mai 2007.
  • Schauerte, Mit konsequenten Reformen den Herausforderungen begegnen - Mittelstandspolitik der 16. Legislaturperiode, Bilanz zur Mittelstandspolitik.
  • Schulte, Finanzierungs- und wachstumstheoretische Aspekte der Frühentwicklung von Unternehmungen, Dortmund 2002, S. 21f.
  • Szyperski/Nathusius, Probleme der Unternehmensgründung, Lohmar, 1999, S. 27.
  • Weltbank, Doing Business, Report2010.

 

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„Entrepreneurial Decision Making“ MA/DA 2009-01/Te.

Unternehmerische Entscheidungen bzw. Entscheidungsverhalten sind/ist von zentraler Bedeutung im Prozess der Gründung und Frühentwicklung von Unternehmen. Entscheidungen werden bspw. getroffen im Zusammenhang mit der Bewertung von Geschäftsideen, in Bezug auf Kunden, Mitarbeiter, Kapitalbeschaffung, unternehmerische Werte, externe Berichterstattung oder den Exit (Aufgabe des Unternehmens). Daraus ergeben sich zahlreiche Forschungsfragen wie z.B.:

 

·        Welche Faktoren beeinflussen unternehmerische Entscheidungen in
         Gründungsunternehmen (und in kleinen und mittleren Unternehmen)?

·        Sind unternehmerische Entscheidungen verzerrt (cognitive bias)?

·        Werden Heuristiken angewendet in Bezug auf das Treffen
         unternehmerischer Entscheidungen?

 

Einflussfaktoren können insbesondere im Bereich der Gründungspersonen liegen. Denkbar sind Faktoren wie:

 

·         Teamzusammensetzung

·         Kapitalgeber und –zusammensetzung (auch: Umfeld)

·         motivationale Faktoren (Risikowahrnehmung, Selbsteffizienz, u.a.)

·         kognitive Faktoren (Überschätzung, Übergeneralisierung, u.a.)

·         Ethik/soziale Verantwortung

 

Im Bereich „Umfeld“ des Gründungsunternehmens können Faktoren wie Komplexität, Unsicherheit, Branchenumfeld oder kulturelle Faktoren von Bedeutung sein. Daneben sind im Bereich des Gründungsunternehmens Einflussfaktoren auf unternehmerische Entscheidungen denkbar.

Ziel dieser Arbeit ist es, im Rahmen einer Literaturanalyse den Stand der Forschung zum Thema unternehmerische Entscheidungsfindung aufzuarbeiten. Die Literaturanalyse soll bisherige Forschungsansätze wiedergeben, eine Auseinandersetzung mit Erkenntnissen und Widersprüchen beinhalten und weiteren Forschungsbedarf aufdecken. Aus den bisherigen Erkenntnissen soll ein Modell in Form eines Bezugsrahmens entwickelt werden, der die Erkenntnisse verdichtet und als Ansatzpunkt für weitere Forschungsarbeiten dienen kann. Eine kritische Würdigung zum Stand der Forschung rundet die Arbeit ab.  

 

Einstiegsliteratur:

  • Bryant, P.: Self-regulation and decision heuristics in entrepreneurial opportunity evaluation and exploitation. In: Management Decision, 45 (4), 2007, S. 732-748.
  • Burmeister, K., Schade, C.: Are entrepreneurs’ decisions more biased? An experimental investigation of the susceptibility to status quo bias. In: Journal of Business Venturing, 22 (3), 2007, S. 340-362.
  • Busenitz, L. W., Barney, J. B.: Differences between entrepreneurs and managers in large organizations: Biases and heuristics in strategic decision-making. In: Journal of Business Venturing, 12 (1), 1997, S. 9-30.
  • DeTienne, D. R., Shepherd, D. A., De Castro, J. O.: The fallacy of “only the strong survive”: The effects of extrinsic motivation on the persistence decisions for under-performing firms. In: Journal of Business Venturing, 23 (5), 2008, S. 528-546.
  • Eddleston, K. A., Otondo, R. F., Kellermanns, F. W.: Conflict, participative decision-making, and generational ownership dispersion: A multilevel analysis. In: Journal of Small Bsuiness Management, 46 (3), 2008, S. 456-484.
  • Endres, M. L., Chowdhury, S., Milner, M.: Ambiguity tolerance and accurate assessment of self-efficacy in a complex decision task. In: Journal of Management & Organization, 15 (1), 2009, S. 31-46.
  • Forbes, D. P.: The effects of strategic decision making on entrepreneurial self-efficacy. In: Entrepreneurship Theory and Practice, 29 (5), 2005, S. 599-626.
  • Koellinger, P., Minniti, M., Schade, C.: "I think I can, I think I can": Overconfidence and entrepreneurial behaviour. In: Journal of Economic Psychology, 28 (4), 2007, S. 502-527.
  • Lyon, D. W., Lumpkin, G. T., Dess, G. D. : Enhancing entrepreneurial orientation research: Operationalizing and measuring a key strategic decision making process. In: Journal of Management, 6 (5), 2000, S. 1055-1085.
  • Ndemo, B., Maina, F. W.: Women entrepreneurs and strategic decision making. In: Management Decision, 45 (1), 2007, S. 118-130.
  • Payne, D., Joyner, B. E.: Successful US entrepreneurs: Identifying ethical decision-making and social responsibility behaviors. In: Journal of Business Ethics, 65 (3), 2006, S. 203-217.
  • Perks, K. J.: Hughes, M.: Entrepreneurial decision-making in internationalization: Propositions from mid-size firms. In: International Business Review, 17 (3), 2008, S. 310-330.
  • Sonfield, M., Lussier, R. N., Corman, J., McKinney, M.: Gender comparisons in strategic decision-making: An empirical analysis of the entrepreneurial strategy matrix. In: Journal of Small Business Management, 39 (2), 2001,S. 165-173.
  • Zanakis, S. H., Theofanides, S., Kontaratos, A. N., Tassios, T. P.: Ancient Greeks' practices and contributions in public and entrepreneurship decision making. In: Interfaces, 33 (6), 2003, S. 72-88.

 

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„Erfolgsprädikatoren Venture Capital finanzierter Wachstumsunternehmen“ BA 2009-03/JGS.

Das Erkennen von Erfolgspotenzialen junger Wachstumsunternehmen ist für Venture Capital Gesellschaften (VCG) elementar bei der Auswahl eventueller Beteiligungen. Nur langfristig erfolgreiche Geschäftsmodelle mit fähigen Gründerpersönlichkeiten bieten die Möglichkeit einer hohen IRR (Internal Rate of Return) und damit einer erfolgreichen Beteiligung der VCG. Aber auch andere Faktoren wie z.B. das Gründungsumfeld können einen erheblichen Einfluss auf den Gründungserfolg des jungen Wachstumsunternehmens haben.

Ziel dieser Arbeit ist es, im Rahmen einer Literaturanalyse den Stand der Forschung zu diesem Thema darzustellen, zu reflektieren und kritisch zu würdigen. Die Literaturanalyse soll bisherige Forschungsergebnisse wiedergeben, eine Auseinandersetzung mit Erkenntnissen und Widersprüchen beinhalten und weiteren Forschungsbedarf aufdecken. Aus den bisherigen Erkenntnissen soll ein Modell in Form eines Bezugsrahmens entwickelt werden, der die Ergebnisse verdichtet und als Ansatzpunkt für weitere Forschungsarbeiten dienen kann.

 

Einstiegsliteratur:

  • Bartkus (2004): The Determinants of Success in Venture Capital Finance
  • Lussier, Pfeifer (2001): A Crossnational Prediction Model for Business Success
  • Moog (2004): Humankapital des Gründers und Erfolg der Unternehmensgründung. Eine theoretische und empirische Analyse, Wiesbaden
  • Roure, Keeley (1990): Predictors of Success in new technology based ventures.
  • Schefczyk (2004): Erfolgsstrategien deutscher Venture Capital Gesellschaften
  • Song (2008): Success Factors in New Ventures – A Meta-Analysis.
  • Werner (2000): Junge Technologieunternehmen – Erfolgsvariablen und Erfolgsfaktoren.

  

 

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"Gründungsteams – Zusammensetzung, Prozesse und Erfolg“ BA 2009-02/Te.

Die Bedeutung von Teamgründungen als Erfolgsfaktor von (Existenz-) Gründungen ist in zahlreichen Studien empirisch nachgewiesen worden. Vorteile liegen insbesondere in der Komplementarität der Qualifikationen und Fähigkeiten der Mitglieder des Gründungsteams. Gründerinnen und Gründer ergänzen sich demzufolge vor allem hinsichtlich ihres Humankapitals. Neben Fähigkeits- und Wissensvorteilen werden Gründungsteams sozio-ökonomische sowie kapazitative Vorteile zuge­schrieben. Besonders in Konflikten innerhalb des Teams liegen aber auch Gefahren einer Teamgründung.

Ziel dieser Arbeit ist es, im Rahmen einer Literaturanalyse den Stand der Forschung zu Teamgründungen aufzuarbeiten. Die Literaturanalyse soll bisherige Forschungsansätze wiedergeben, eine Auseinandersetzung mit Erkenntnissen und Widersprüchen beinhalten und weiteren Forschungsbedarf aufdecken. Schwerpunkte liegen dabei auf Teamzusammensetzungen, -prozessen und dem Teamgründungserfolg. Eine kritische Würdigung zum Stand der Forschung rundet die Arbeit ab.  

 

  • Becker, G.S.: Human Capital —A Theoretical and Empirical Analysis, with Special Reference to Education. New York, London 1964.
  • Birley, S.; Stockley, S.: Entrepreneurial Teams and Venture Growth. In: Sexton, D. L. (Hrsg.): The Blackwell Handbook of Entrepreneurship. Oxford 2000, S. 287–307.
  • Chaganti, R. S., Watts, A. D., Chaganti, R., Zimmermann-Treichel, M.: Ethnic-immigrants in founding teams: Effects on prospector strategy and performance in new Internet ventures. In: Journal of Business Venturing, 23 (1), 2008, S. 113-139.
  • Chandler, G.N.; Honig, B.; Wiklund, J.: Antecedents, moderators, and performance consequences of membership change in new venture teams. In: Journal of Business Venturing, 20 (5), 2005, S. 705–725.
  • Chowdhury, S.: Demographic diversity for building and effective entrepreneurial team: is it important? In: Journal of Business Venturing, 6 (20), 2005, S. 727–746.
  • Ensley, M.D.; Carland, J.W.; Carland, J.C.: The effect of entrepreneurial team skill heterogeneity and functional diversity on new venture performance. In: Journal of Business Entrepreneurship, 10 (1), 1998, S. 1–14.
  • Forbes, D. P., Borchert, P. S:, Zellmer-Bruhn, M. E., Sapienza, H. J.: Entrepreneurial team formation: An exploration of new member addition. In: Entrepreneurship Theory & Practice, 30 (2), S. 225-248.
  • Francis, D.H.; Sandberg, W.R.: Friendship within entrepreneurial teams and its association with team and performance. In: Entrepreneurship: Theory & Practice, 25 (5), 2000, S. 5–25.
  • Harper, D. A.: Towards a theory of entrepreneurial teams, Journal of Business Entrepreneurship, 23 (6), 2008, S. 613-626.
  • Herr, C.: Nicht-lineare Wirkungsbeziehungen von Erfolgsfaktoren der Unternehmensgründung, Wiesbaden 2007, zugleich Univ. Diss. Duisburg, Essen, 2006, insbes. S. 137-147.
  • Lechler, T.; Gemünden, H.G.: Gründerteams. Chancen und Risiken für den Unternehmens­erfolg. Heidelberg, New York 2003.
  • Schwarz, E. J., Almer-Jarz, D. A., Harms, R., Breitenecker, R. J.: Strukturen und Prozesse in Gründerteams als Determinanten des frühen Unternehmenserfolgs, in: Management kleiner und mittlerer Unternehmen – Stand und Perspektiven der KMU-Forschung, hrsg. v. Letmathe, P., Eigler, J., Welter, F., Kathan, D., Heupel, T., Wiesbaden 2007, S. 45-77.
  • Spieker, M.: Entscheidungsverhalten in Gründerteams – Determinanten, Parameter und Erfolgsauswirkungen. Wiesbaden 2004.
  • Ucbasaran, D. u.a..: Entrepreneurial Founder Teams: Factors Associated with Member Entry and Exit. In: Entrepreneurship: Theory & Practice, 28 (2), 2003, S. 107–127.
  • Vyakarnam, S.; Jacobs, R.; Handelberg, J.: Exploring the formation of entrepreneurial teams: The key to rapid growth business? In: Journal of Small Business and Enterprise Development, 6 (2), 1999, S. 153–165.
  • Watson, W.E.; Ponthieu, L.D.; Critelli, J.W.: Team interpersonal process effectiveness in venture partnerships and its connection to perceived success. In: Journal of Business Venturing, 10 (5), 1995, S. 393–411.

 
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"Zur Entstehung der Gründungsabsicht: Existenzgründung als geplantes Verhalten – eine Untersuchung der „Theory of Planned Behavior“ bei Meisterschülern.“ MA/DA 2010-01/Te.

Die Entscheidung für den Schritt in die Selbständigkeit ist auf kognitiver Ebene in erster Linie verbunden mit positiven Denkweisen gegenüber dieser Form der Erwerbstätigkeit. Die Gründungsabsicht stellt folglich ein bewusst geplantes Verhalten dar (Intention Approach). 

Ziel dieser Arbeit ist es, den Intention Approach innerhalb der Gründungsforschung auf der Grundlage von Ajzens „Theory of Planned Behavior“ einzuordnen, zu diskutieren und anzuwenden. Die „Theory of Planned Behavior“ ist eine einschlägige vielfach empirisch geprüfte Verhaltenstheorie, die in ersten Untersuchungen auch mit dem Zielverhalten Existenzgründung in Verbindung gebracht wurde. Aufbauend auf die Auseinandersetzung mit dem modelltheoretischen Gerüst, der grundsätzlichen Anwendbarkeit im Gründungskontext und den Ergebnissen erster gründungsbezogener Arbeiten soll eine empirische Untersuchung der Zusammenhänge der „Theory of Planned Behavior“ bei vier bis fünf Meisterschulklassen im Handwerk durchgeführt werden. Zu diesem Zweck ist ein geeigneter standardisierter Fragebogen zu entwickeln.

In einer Voruntersuchung, die am Lehrstuhl Gründungsmanagement durchgeführt wurde, wurden bereits zentrale Faktoren ermittelt, die Eingang in die theoriebasierte Untersuchung finden. Dazu zählt, welche wesentlichen Verhaltenskonsequenzen angehende Handwerksmeister mit selbständiger Erwerbstätigkeit verbinden, nach welchen Bezugspersonen sie sich bei der Entscheidung für oder gegen eine Existenzgründung richten und welche Kontrollfaktoren aus Sicht der Befragten die Durchführung einer Gründung fördern oder vereiteln können.

Klassische Forschungsansätze zur Erklärung des Gründungsverhaltens behandeln vor allem Merkmale, die Gründer von Nichtgründern unterscheiden, umfassen aber auch retrospektive Befragungen von Gründern zu ihren Motiven. Die Befragung dieser Arbeit setzt bewusst vor der Gründung an und schließt sowohl Gründungswillige als auch Gründungsunwillige ein.

 

Einstiegsliteratur:

  • Ajzen, I.: From intentions to actions: A Theory of Planned Behavior, in: Kuhl, J., Beckmann, J. (Hrsg.): Action control: From cognition to behavior, Berlin, Heidelberg, 1985, S. 11-39.
  • Ajzen, I.: The Theory of Planned Behavior, in: Organizational Behavior and Human Decision Processes, 1991, S. 179-211.
  • Bergmann, H.: Entrepreneurial attitudes and start-up attempts in ten German regions. An empirical analysis on the basis of the theory of planned behavior, Working Paper No. 2002-01 des Wirtschafts- und Sozialgeographischen Instituts der Universität zu Köln, Köln 2002.
  • Kolvereid, L.: Organizational employment versus self-employment: Reasons for career choice intentions, in: Entrepreneurship Theory and Practice, 20 (3), 1996a, S. 23-31.
  • Kolvereid, L.: Prediction of employment status choice intentions, in: Entrepreneurship Theory and Practice, 21, 1996b, S. 47-57.
  • Krueger, N. F., Carsrud, A.: Entrepreneurial intentions: Applying the Theory of Planned Behavior, in: Entrepreneurship & Regional Development, 5, 1993, S. 315-330.
  • Otten, C.: Einflußfaktoren auf nascent entrepreneurs an Kölner Hochschulen, Working Paper No. 2000-03 des Wirtschafts- und Sozialgeographischen Instituts der Universität zu Köln, Köln 2000.
  • Tkachev, A., Kolvereid, L.: Self-employment intentions among Russian students, in: Entrepreneurship & Regional Development, 11, 1999, S. 269-280.
  • Zumholz, H.: Wege in die Selbständigkeit: Die Gründungsaktivität als Resultat eines individuellen Entwicklungsprozesses, Wiesbaden 2002.

 

 

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"Entrepreneurship Education an der Leuphana Universität Lüneburg – Eine Analyse der Zielgruppe des Faches Gründungsmanagement unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Studiengänge." MA/DA 2010-02/Te.

„Entrepreneurship Education“ („UnternehmerInnenausbildung/-qualifizierung“) als Forschungszweig der Gründungsforschung ist der Frage gewidmet, wie eine unternehmerische Ausbildung von Gründungspersonen gestaltet sein muss, damit sie zum Erfolg der Neugründung beitragen kann. Im Wesentlichen konzentrieren sich bisherige Forschungsbemühungen dabei auf fünf Problemfelder: Zielgruppe, Lehrinhalte, Methoden, Lernziele und Bewertung der unternehmerischen Ausbildung/Programme. Vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Studiengänge soll im Mittelpunkt dieser Arbeit die Identifikation neuer potenzieller Zielgruppen des Fachs Gründungsmanagement und ihrer Bedürfnisse stehen. Welches Interesse haben die Studierenden der unterschiedlichen Studiengänge an dem Fach Gründungsmanagement? Weichen diese Interessen beispielsweise bei Studierenden technischer Studiengänge von den Bedürfnissen der wirtschaftswissenschaftlichen Studierenden ab? Können dadurch neue Zielgruppen identifiziert werden, die bisher vom Fach Gründungsmanagement noch nicht angesprochen wurden? 

Zunächst ist anhand einer Literaturanalyse der Stand der Forschung aufzuarbeiten. Schwerpunkt der Arbeit bildet dann eine eigene empirische Untersuchung. Als theoretisches Fundament bieten sich hier möglicherweise Ansätze aus der Marketingforschung zur Zielgruppenbestimmung oder Marktsegmentierung an. Die Studie soll zu vertieften Erkenntnissen über Zielgruppen des Faches Gründungsmanagement unter den Studierenden der unterschiedlichen Studiengängen und ihrer Bedürfnisse führen.

 

Einstiegsliteratur:

  • Alberti, F./Sciascia, S./Poli, A.: Entrepreneurship Education: Notes on an Ongoing Debate, http://www.intent-conference.de/structure_default/ePilot40.asp?G=621&A=1, IntEnt 2004, Stand: 05.10.2004.
  • Block, Z./Stumpf, S. A.: Entrepreneurship Education Research: Experience and Challenge, in: Sexton, D. L./Kasarda, J. D. (Hrsg.): The State of the Art of Entrepreneurship, Boston 1992, S. 17-42.
  • Braukmann, U.: Zur Gründungsmündigkeit als einer zentralen Zielkategorie der Didaktik der Unternehmensgründung an Hochschulen und Schulen, in: Walterscheid, K. (Hrsg.): Entrepreneurship in Forschung und Lehre, Frankfurt a. M. 2003, S. 187-203.
  • Hills, G. E.: Entrepreneurship education: market segmentation and learner needs, in: Welsch, H. P. (Hrsg.): Entrepreneurship: the way ahead, New York 2004, S. 287-300.
  • Pinkwart, A.: Entrepreneurship als Gegenstand wirtschaftwissenschaftlicher Ausbildung, in: Buttler, G. (Hrsg.): Existenzgründung: Rahmenbedingungen und Strategien, Heidelberg 2000, S. 179-209.

  

 

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"Intrapreneurship in KMU - Voraussetzungen für eine Implementierung" MA/DA 2009-07/cc.

Der Grundgedanke von Intrapreneurship ist, unternehmerisches Denken und Handeln in bestehenden Organisationen zu fördern. Der Begriff wurde maßgeblich von Pinchot geprägt, der „Intracorporate“ und „Entrepreneuring“ zu „Intrapreneuring“ zusammensetzte.

In der Unternehmenspraxis und in der Forschung wächst das Interesse an unternehmerischen Mitarbeiter/innen. Es wird zwischen strategie-, organisations- und personenorientierten Intrapreneurship-Ansätzen unterschieden.

Ziel dieser Arbeit ist es Intrapreneurshipansätze zu systematisieren und hieraus Voraussetzungen auf Organisationsebene für eine Implementierung von Intrapreneurship abzuleiten. Dieses soll vor dem Hintergrund kleinerer und mittlerer Unternehmen diskutiert werden.

Daraus soll eine differenzierte Darstellung des weiteren Forschungsbedarfs abgeleitet werden.

 

 

Einstiegsliteratur:

  • Antonic, B.; Hisrich, R. D.: Clarifying the intrapreneurship concept. In: Journal of Small Business and Enterprise Development, 10, 2003, S. 7-24.
  • Dess, G. G.; Lumpkin, G. T.; McGee, J. E.: Linking corporate entrepreneurship to strategy, structure and process: Suggested research directions. In: Entrepreneurship, Theory and Practice, 23 (3), 1999, S. 85-102.
  • Gaugler, E.: Mitarbeiter als Mitunternehmer. Die historischen Wurzeln eines Führungskonzeptes und seine Gestaltungsperspektive in der Gegenwart. In: Wunderer, R. (Hrsg.): Mitarbeiter als Mitunternehmer, Neuweid, Kriftel 1999. S. 3-21.
  • Haid, D.: Corporate Entrepreneurship im strategischen Management. Wiesbaden 2004.
  • Kuhn, T.: Internes Unternehmertum. Begründung und Bedingungen einer “kollektiven Kehrtwendung”. München 2000.
  • Pinchot, G.: Intrapreneuring. Mitarbeiter als Unternehmer. Wiesbaden 1985.
  • Steinle, C.; Draeger, A.: Intrapreneurship. Begriff, Ansätze und Ausblick. In: WiSt Heft 5, 2002, S. 264-271.
  • Wunderer, R.: Mitarbeiter als Mitunternehmer – ein Transformationskonzept. In: Die Betriebswirtschaft, 59 (1), 1999, S. 105-130.

 

 

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